
Nachgefragt bei Jamin: „Ich habe gelernt, Veränderungen als Chance zu sehen, und das hat mir immer dabei geholfen, am Ball zu bleiben.“
So vielseitig und spannend wie die Logistikbranche sind auch die Arbeitsmöglichkeiten bei DSV. Als global Player bietet das Unternehmen die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen und dort wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Diese Chance hat auch Jamin Naziri genutzt und profitiert heute noch davon.
2013 startete Jamin Naziri seine Karriere bei DSV und seitdem ist viel passiert. Der gebürtige Hamburger wagte den Sprung über den großen Teich und begann seinen Weg als Trainee in den USA. Inzwischen leitet Jamin einen Hamburger DSV-Standort und erzählt uns im Interview, worauf es dabei ankommt.
Jamin, du blickst auf zwölf Jahre bei DSV zurück – wie hast du deinen Karriereweg hier erlebt?
Ich habe damals zufällig vom Trainee-Programm in den USA erfahren und mich direkt bei DSV beworben. Es hat tatsächlich kurzfristig geklappt – also habe ich meine Wohnung aufgegeben, alles verkauft und acht Wochen später ging es bereits in die USA. Ursprünglich war mein Auslandsaufenthalt für 18 Monate geplant. Nach Abschluss des Trainee-Programms bekam ich allerdings die Möglichkeit als Sales Manager bei DSV in Toronto weiterzuarbeiten. Dort blieb ich fast zwei Jahre bis sich eine neue Chance für mich auftat: Im Zuge der Akquisition von UTi bot man mir an, kurzfristig eine neue Niederlassung in Indianapolis, USA als Branch Manager zu leiten. Wir starteten mit vier Mitarbeitenden und haben uns innerhalb von 18 Monaten auf ein Team von elf Kolleginnen und Kollegen vergrößert, bevor ich zurück nach Deutschland ging. Hier war ich zunächst als Route Development Manager, North America tätig, dann wechselte ich in den Automotive-Bereich bis ich schließlich wieder die Möglichkeit bekam die Position des Niederlassungsleiters in Hamburg einzunehmen – und dabei bin ich geblieben.
Wenn ich zurückblicke, war es wirklich ein großes Privileg, in verschiedenen Ländern zu arbeiten und internationale Projekte zu begleiten. Das hat meinen Horizont erweitert und mir wertvolle Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Märkte gegeben. Jeder neue Schritt brachte neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten, die ich für mich nutzen konnte – sowohl fachlich als auch für meinen Weg als Führungskraft. Als globales Unternehmen bietet DSV eine Vielzahl an Karrierewegen auf der ganzen Welt. Die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen und Regionen tätig zu werden, hat mir nicht nur geholfen, meine Fähigkeiten zu erweitern, sondern auch mein Netzwerk international auszubauen. Das war entscheidend für meine berufliche Weiterentwicklung.
Was reizt dich an deiner Position als Branch Manager besonders?
Als Branch Manager habe ich die Möglichkeit, ein Team zu führen, Entscheidungen zu treffen und direkt zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beizutragen. Es macht mir Spaß strategisch zu arbeiten und die Ausrichtung der Niederlassung zu planen. Meine Aufgaben sind sehr vielseitig, das macht den Job so spannend: vom Tagesgeschäft über die Personalführung bis hin zur strategischen Planung. In meiner Rolle als Branch Manager versuche ich das Potenzial im Team zu fördern und es motiviert mich extrem, zu sehen, wie sich einzelne Mitarbeitende weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Welche Kenntnisse und Fähigkeiten haben dir in deinem Job geholfen, deinen Weg so erfolgreich zu gehen?
Als Branch Manager ist es entscheidend, ein starkes und motiviertes Team zu führen. Dabei sollte man ein Arbeitsumfeld schaffen, das auf Vertrauen und Offenheit basiert. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen entwickle ich Konzepte und Ideen, um das Team weiter zu motivieren und zu fördern, damit jeder sein volles Potenzial entfalten kann. Ich lege großen Wert auf strategisches Denken – es ist entscheidend, die langfristige Vision für die Niederlassung im Blick zu haben, aber gleichzeitig pragmatische Lösungen für kurzfristige Herausforderungen zu finden. Das hilft mir, in komplexen Situationen schnell Entscheidungen zu treffen und immer auf Kurs zu bleiben.Kommunikation ist dabei für mich ein absoluter Schlüssel. Ich habe gelernt, nicht nur zu delegieren, sondern auch zuzuhören und klar zu kommunizieren, was besonders im Umgang mit meinem Team so wichtig ist.
Flexibilität ist ein weiteres Thema, das mir auf meinem Weg sehr geholfen hat. Die Geschäftswelt ändert sich ständig, und als Branch Manager muss man schnell reagieren und neue Trends frühzeitig erkennen. Ich habe gelernt, Veränderungen als Chance zu sehen, und das hat mir immer dabei geholfen, am Ball zu bleiben. Im Alltag arbeite ich viel mit Zahlen, KPIs und Analysen. Es ist mir wichtig, diese Daten zu verstehen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, um den Erfolg unserer Niederlassung voranzutreiben. Ein gutes Zahlenverständnis ist dabei echt ein Plus, um die richtige Richtung einzuschlagen. Natürlich gehört auch gutes Zeitmanagement dazu. Als Branch Manager jongliere ich viele Aufgaben gleichzeitig – vom täglichen Geschäft bis zu langfristigen Planungen. Da ist es wichtig, Prioritäten richtig zu setzen und Aufgaben im Team gut zu delegieren, damit wir gemeinsam unsere Ziele erreichen. Und nicht zuletzt hilft mir mein Wissen über Finanzkennzahlen und Budgetmanagement, die Rentabilität der Niederlassung zu sichern und gleichzeitig nachhaltiges Wachstum zu fördern. Ich achte darauf, dass wir die Ressourcen effizient nutzen und die finanziellen Ziele immer im Blick behalten.
Hast du Förderprogramme von DSV wahrgenommen?
Ich habe 2019 am Leadership Programme for Middle Management teilgenommen, das mir sehr geholfen hat, mein Potenzial weiterzuentwickeln. Ich sehe DSV nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Förderer. Aktuell nehme ich wieder am Programm teil.
Was schätzt du an DSV als Arbeitgeber, welche Vorteile siehts du?
Ich schätze an DSV vor allem die globale Reichweite, die es mir ermöglicht, in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und von den vielfältigen Chancen weltweit zu profitieren. Die internationalen Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls ein großer Vorteil, um sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen. Zudem finde ich die flachen Hierarchien sehr positiv, da sie eine offene Kommunikation fördern und den Austausch zwischen verschiedenen Ebenen erleichtern. Transparenz in allen Bereichen, sei es in der Unternehmensstrategie oder der täglichen Kommunikation, ist ebenfalls ein großes Plus.
Spielt Teamwork in deinem täglichen Arbeiten eine große Rolle? Und wenn ja, welche Vorteile ergeben sich daraus?
Ja, Teamwork spielt in meinem täglichen Arbeiten eine zentrale Rolle, besonders in meiner Position als Branch Manager. Ich bin davon überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit im Team entscheidend für den Erfolg ist. Mein Motto lautet: „Employee Appreciation is as important as Customer Appreciation“, da die Wertschätzung und Förderung des Teams genauso wichtig sind wie die für die Kunden. Durch die enge Zusammenarbeit im Team steigern wir die Effizienz und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem alle Mitglieder ihr Bestes geben können.
Wie würdest du die Atmosphäre bei DSV beschreiben?
Die Atmosphäre bei DSV ist sehr offen. Es wird immer wieder der Fokus daraufgelegt, inwieweit man die Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern kann, sowohl innerhalb der Teams als auch abteilungsübergreifend.
Gibt es eine schöne/spannende Anekdote aus deiner Zeit bei DSV?
Aufgrund meiner verschiedenen Positionen bei DSV in nun drei Ländern, war es immer schwer, loszulassen und mich von meinen Teams zu verabschieden. Das Größte war jedoch die Rückkehr nach Deutschland und das Gefühl, von den deutschen Kolleginnen und Kollegen herzlich empfangen zu werden.
Was würdest du jemanden mit auf den Weg geben, der bei DSV seine Karriere starten möchte?
Man sollte stets offen für neue Herausforderungen sein und eine starke Lernbereitschaft zeigen. Es ist wichtig, zu verstehen, dass die Karriere keine Einbahnstraße ist – man sollte immer die Hand heben, wenn Fragen auftauchen, und aktiv nach Lösungen suchen. Proaktive Kommunikation und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln, sind ebenfalls entscheidend. Zudem sollte man Verantwortung für den eigenen Aufgabenbereich übernehmen und jederzeit flexibel sein, um sich an neue Gegebenheiten anzupassen. Networking spielt auch eine große Rolle, da der Austausch mit Kollegen und anderen Abteilungen wertvolle Chancen eröffnen kann.
Jamin, du blickst auf zwölf Jahre bei DSV zurück – wie hast du deinen Karriereweg hier erlebt?
Ich habe damals zufällig vom Trainee-Programm in den USA erfahren und mich direkt bei DSV beworben. Es hat tatsächlich kurzfristig geklappt – also habe ich meine Wohnung aufgegeben, alles verkauft und acht Wochen später ging es bereits in die USA. Ursprünglich war mein Auslandsaufenthalt für 18 Monate geplant. Nach Abschluss des Trainee-Programms bekam ich allerdings die Möglichkeit als Sales Manager bei DSV in Toronto weiterzuarbeiten. Dort blieb ich fast zwei Jahre bis sich eine neue Chance für mich auftat: Im Zuge der Akquisition von UTi bot man mir an, kurzfristig eine neue Niederlassung in Indianapolis, USA als Branch Manager zu leiten. Wir starteten mit vier Mitarbeitenden und haben uns innerhalb von 18 Monaten auf ein Team von elf Kolleginnen und Kollegen vergrößert, bevor ich zurück nach Deutschland ging. Hier war ich zunächst als Route Development Manager, North America tätig, dann wechselte ich in den Automotive-Bereich bis ich schließlich wieder die Möglichkeit bekam die Position des Niederlassungsleiters in Hamburg einzunehmen – und dabei bin ich geblieben.
Wenn ich zurückblicke, war es wirklich ein großes Privileg, in verschiedenen Ländern zu arbeiten und internationale Projekte zu begleiten. Das hat meinen Horizont erweitert und mir wertvolle Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Märkte gegeben. Jeder neue Schritt brachte neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten, die ich für mich nutzen konnte – sowohl fachlich als auch für meinen Weg als Führungskraft. Als globales Unternehmen bietet DSV eine Vielzahl an Karrierewegen auf der ganzen Welt. Die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen und Regionen tätig zu werden, hat mir nicht nur geholfen, meine Fähigkeiten zu erweitern, sondern auch mein Netzwerk international auszubauen. Das war entscheidend für meine berufliche Weiterentwicklung.
Was reizt dich an deiner Position als Branch Manager besonders?
Als Branch Manager habe ich die Möglichkeit, ein Team zu führen, Entscheidungen zu treffen und direkt zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beizutragen. Es macht mir Spaß strategisch zu arbeiten und die Ausrichtung der Niederlassung zu planen. Meine Aufgaben sind sehr vielseitig, das macht den Job so spannend: vom Tagesgeschäft über die Personalführung bis hin zur strategischen Planung. In meiner Rolle als Branch Manager versuche ich das Potenzial im Team zu fördern und es motiviert mich extrem, zu sehen, wie sich einzelne Mitarbeitende weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Welche Kenntnisse und Fähigkeiten haben dir in deinem Job geholfen, deinen Weg so erfolgreich zu gehen?
Als Branch Manager ist es entscheidend, ein starkes und motiviertes Team zu führen. Dabei sollte man ein Arbeitsumfeld schaffen, das auf Vertrauen und Offenheit basiert. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen entwickle ich Konzepte und Ideen, um das Team weiter zu motivieren und zu fördern, damit jeder sein volles Potenzial entfalten kann. Ich lege großen Wert auf strategisches Denken – es ist entscheidend, die langfristige Vision für die Niederlassung im Blick zu haben, aber gleichzeitig pragmatische Lösungen für kurzfristige Herausforderungen zu finden. Das hilft mir, in komplexen Situationen schnell Entscheidungen zu treffen und immer auf Kurs zu bleiben.Kommunikation ist dabei für mich ein absoluter Schlüssel. Ich habe gelernt, nicht nur zu delegieren, sondern auch zuzuhören und klar zu kommunizieren, was besonders im Umgang mit meinem Team so wichtig ist.
Flexibilität ist ein weiteres Thema, das mir auf meinem Weg sehr geholfen hat. Die Geschäftswelt ändert sich ständig, und als Branch Manager muss man schnell reagieren und neue Trends frühzeitig erkennen. Ich habe gelernt, Veränderungen als Chance zu sehen, und das hat mir immer dabei geholfen, am Ball zu bleiben. Im Alltag arbeite ich viel mit Zahlen, KPIs und Analysen. Es ist mir wichtig, diese Daten zu verstehen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, um den Erfolg unserer Niederlassung voranzutreiben. Ein gutes Zahlenverständnis ist dabei echt ein Plus, um die richtige Richtung einzuschlagen. Natürlich gehört auch gutes Zeitmanagement dazu. Als Branch Manager jongliere ich viele Aufgaben gleichzeitig – vom täglichen Geschäft bis zu langfristigen Planungen. Da ist es wichtig, Prioritäten richtig zu setzen und Aufgaben im Team gut zu delegieren, damit wir gemeinsam unsere Ziele erreichen. Und nicht zuletzt hilft mir mein Wissen über Finanzkennzahlen und Budgetmanagement, die Rentabilität der Niederlassung zu sichern und gleichzeitig nachhaltiges Wachstum zu fördern. Ich achte darauf, dass wir die Ressourcen effizient nutzen und die finanziellen Ziele immer im Blick behalten.
Hast du Förderprogramme von DSV wahrgenommen?
Ich habe 2019 am Leadership Programme for Middle Management teilgenommen, das mir sehr geholfen hat, mein Potenzial weiterzuentwickeln. Ich sehe DSV nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Förderer. Aktuell nehme ich wieder am Programm teil.
Was schätzt du an DSV als Arbeitgeber, welche Vorteile siehts du?
Ich schätze an DSV vor allem die globale Reichweite, die es mir ermöglicht, in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und von den vielfältigen Chancen weltweit zu profitieren. Die internationalen Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls ein großer Vorteil, um sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen. Zudem finde ich die flachen Hierarchien sehr positiv, da sie eine offene Kommunikation fördern und den Austausch zwischen verschiedenen Ebenen erleichtern. Transparenz in allen Bereichen, sei es in der Unternehmensstrategie oder der täglichen Kommunikation, ist ebenfalls ein großes Plus.
Spielt Teamwork in deinem täglichen Arbeiten eine große Rolle? Und wenn ja, welche Vorteile ergeben sich daraus?
Ja, Teamwork spielt in meinem täglichen Arbeiten eine zentrale Rolle, besonders in meiner Position als Branch Manager. Ich bin davon überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit im Team entscheidend für den Erfolg ist. Mein Motto lautet: „Employee Appreciation is as important as Customer Appreciation“, da die Wertschätzung und Förderung des Teams genauso wichtig sind wie die für die Kunden. Durch die enge Zusammenarbeit im Team steigern wir die Effizienz und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem alle Mitglieder ihr Bestes geben können.
Wie würdest du die Atmosphäre bei DSV beschreiben?
Die Atmosphäre bei DSV ist sehr offen. Es wird immer wieder der Fokus daraufgelegt, inwieweit man die Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern kann, sowohl innerhalb der Teams als auch abteilungsübergreifend.
Gibt es eine schöne/spannende Anekdote aus deiner Zeit bei DSV?
Aufgrund meiner verschiedenen Positionen bei DSV in nun drei Ländern, war es immer schwer, loszulassen und mich von meinen Teams zu verabschieden. Das Größte war jedoch die Rückkehr nach Deutschland und das Gefühl, von den deutschen Kolleginnen und Kollegen herzlich empfangen zu werden.
Was würdest du jemanden mit auf den Weg geben, der bei DSV seine Karriere starten möchte?
Man sollte stets offen für neue Herausforderungen sein und eine starke Lernbereitschaft zeigen. Es ist wichtig, zu verstehen, dass die Karriere keine Einbahnstraße ist – man sollte immer die Hand heben, wenn Fragen auftauchen, und aktiv nach Lösungen suchen. Proaktive Kommunikation und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln, sind ebenfalls entscheidend. Zudem sollte man Verantwortung für den eigenen Aufgabenbereich übernehmen und jederzeit flexibel sein, um sich an neue Gegebenheiten anzupassen. Networking spielt auch eine große Rolle, da der Austausch mit Kollegen und anderen Abteilungen wertvolle Chancen eröffnen kann.
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